>> Geschichte des Studiengangs Physical Theatre
1956 |
Jean Soubeyran erhält von der Folkwang Schule den Auftrag, Pantomimenkurse abzuhalten; als er ... |
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1957 |
... nach Ostberlin geht, setzt Günter Titt diese Arbeit fort, sowohl für die Studierenden des Schauspielinstituts als auch für die Opernklasse. |
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1962 |
wird dieser, anfangs in Kursform durchgeführte Unterricht, als fester Bestandteil der Schauspielausbildung in den Lehrplan aufgenommen. Damit entsteht ein neues Ausbildungsmodell, das später von vielen Schauspielschulen übernommen wird. |
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1965 |
gründet Günter Titt zusammen mit Bettina Falckenberg die Hauptfachklasse Pantomime. Er leitet die Klasse bis 1987. Im selben Jahr wird ein Mime-Studio gegründet, in dem sich die Klasse, in Solo-, Duo-, und Ensemblearbeiten, künstlerisch der Öffentlichkeit präsentiert. Das hochschulinterne Forum dieser Veranstaltungen erweitert sich rasch. Publikum von außerhalb strömt an, zahlreiche Gastspiele quer durch die Republik folgen. Zunächst existiert die Möglichkeit des Doppelstudiums für Mimen und Schauspieler, die ... |
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1980 |
... abgeschafft wird. |
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1988 |
übernimmt Milan Sladek die Leitung des Studiengangs. |
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1993 |
unterrichtet wieder Günter Titt in Zusammenarbeit mit Karsten Itterbeck und Thomas Stich. |
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1994 |
erhält Peter Siefert, 1962-64 Schüler von Günter Titt und Bettina Falckenberg, 1964-65 Schüler von Lecoq, Autor und Regisseur, bis 1993 Oberspielleiter am Staatstheater Kassel, den Ruf als Professor. |
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2005 |
übernimmt Thomas Stich, seit 1992 Hauptfachdozent, die Leitung des Studiengangs. |
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2006 |
erhält Thomas Stich den Ruf als Professor für Mime / Körpertheater |
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2008 |
wird der Studiengang im Rahmen der Neukonzeption der Ausbildung infolge des Bologna-Abkommens modularisiert und erhält einen neuen Namen: Physical Theatre |
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